BEA und VMware erweitern ihre Zusammenarbeit für die
Java Virtualisierung
BEA LiquidVM VI Client Extension vereinfacht Entwicklung und Konfiguration von Java Virtual Machines auf Virtualisierungssoftware von VMware
Auf einen Blick:
- BEA und VMware verstärken die Partnerschaft, um Run-Time Technologien für Java-Anwendungen zu liefern. Virtual Infrastructure von VMware wird von BEA Liquid VM unterstützt, somit wird die Virtualisierung von Java-Applikationen bei höchster Performance und Auslastung zu niedrigen Gesamtkosten (TCO) ermöglicht.
- Gemeinsam entwickeln BEA und VMware Liquid VM VI Client Extension für BEA-Virtualisierungsprodukte und VirtualCenter von VMware. VMware-Nutzer können dann Virtual Machines für Java Umgebungen, die auf LiquidVM basieren, einfach erzeugen und konfigurieren.
- Die Produktlinie VirtualCenter von VMware wird demnächst LiquidVM VI Client Extension enthalten. Dann haben VMware-Anwender über das Userinterface VI Client von VMware einfachen Zugriff auf die LiquidVM-basierten BEA Produkte.
München-Dornach – 04. März 2008 – BEA Systems und VMware intensivieren ihre Partnerschaft. Mit der neuen BEA LiquidVM VI Client Extension können Kunden innerhalb einer virtualisierten VMware Umgebung Enterprise Java Applikationen wie Virtual Machines (VMs) einsetzen und steuern. VMware wird die Erweiterung in einer zukünftigen Version der VirtualCenter Produktlinie auf den Markt bringen.
Die neue Erweiterung verbessert die Infrastruktur von BEA LiquidVM und VMware. Kunden erhalten einen eigenen Anschluss an die Managementkomponente VMware VirtualCenter. Von dort aus können Virtual Machines, die auf LiquidVM aufbauen, mit LiquidVM VI Client Extension einfach als unabhängige, gebündelte und einsatzfertige Software Appliances implementiert und gesteuert werden. Solche VMs sind BEA WebLogic Server Virtual Edition oder jede andere Java Applikation. Das Ergebnis ist hochperformantes Computing in dynamischen, flexiblen Architekturen. BEA und VMware arbeiten eng mit ihren Distributionspartnern zusammen, um die neuen, gemeinsamen Produkte auf den Markt zu bringen.
„Unsere Technologie in Kombination mit den erprobten VMware-Lösungen führt zu neuen Virtualisierungsprodukten für Java-Umgebungen“, sagt Guy Churchward, Vice President, Java Runtime Products bei BEA Systems. „Diese rasante Entwicklung wird durch die neue LiquidVM VI Client Extension bestätigt. Extension erzeugt LiquidVM-basierte Virtual Machines in VirtualCenter, auf denen jede JavaAnwendung laufen kann.“
„BEA und VMware machen virtuelle Java-Appliances zur Wirklichkeit. Unternehmen, deren Java-basierte Anwendungen bisher nur auf bestimmten Servern laufen, können durch VMware Virtualisierung zu einer dynamischen, flexiblen Architektur wechseln“, erklärt Parag Patel, Vice President, Alliances bei VMware. „BEA LiquidVM macht die Kombination von VMware und BEA Virtualisierungsprodukten zu einer hochleistungsfähigen Lösung für Kunden mit Java-Applikationen.“
BEA LiquidVM ist eine für die Virtualisierung geeignete Version von JRockit JVM. Diese läuft auf einem Hypervisor, ohne ein Standardbetriebssystem zu benötigen. Das erlaubt es Java-Anwendungen direkt auf der virtualisierten Hardware aufzusetzen. Die Infrastruktur von VMware ermöglicht es, Applikationen und Betriebssysteme in Virtual Machines einzukapseln, die als standardisierte, hardwareunabhängige Pakete einfach verändert und verschoben werden können. Außer der Konfiguration virtueller Appliances bietet diese Plattform vollständige Governance und Automatisierung für die Virtualisierung der Enterprise-Klasse.
Weitere Informationen zu BEA LiquidVM und Virtualisierungssoftware von VMware erhalten Sie unter http://dev2dev.bea.com/liquidvm/vice/ oder http://www.vmware.com/partners/alliances/technology/bea.html.
Über BEA Systems
BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur-Software. Informationen, wie BEA Kunden dazu verhilft, ihr Geschäft zu transformieren und ein Liquid Enterprise™ aufzubauen, finden Sie unter http://de.bea.com.
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